Sonntag, 11. Januar 2015

Variation von Kichererbsenwürsten mit Apfelketchup und Zucchini-Senf-Mayo

Seit meine jüngste Schwester Diana vor einer Woche vor dem Fernseher genüsslich in ein Sombrero (Tofuwürstchen) gebissen hat, ist in meinem Kopf eine verrückte Idee herumgeschwirrt, die ich unbedingt verwirklichen wollte: Selbstgemachte Würste nur aus natürlichen Zutaten und ganz ohne Soja, unnötiges Fett, Gluten, künstliche Verdickungsmittel oder Geschmacksverstärker! Trotzdem sollten die Würste in Konsistenz und Geschmack keine Kompromisse eingehen und sich zum Braten, zum Grillen und zum Dämpfen genauso wie zum kalt Essen (einfach so oder als Aufschnitt) eignen. Damit hatte ich mir natürlich viel vorgenommen, aber ehrlich gesagt ging mir ziemlich bald ein Licht auf und ich hatte die perfekte Lösung vor Augen: Kichererbsenmehl! Dieses „Mehl“ ist ideal, weil es einfach zu verarbeiten und sehr fein im Geschmack ist und gleichzeitig bindet, ohne jedoch gummiartig zu werden.
Richtige Würstchen verlassen natürlich nie ohne ihre besten Freunde Ketchup und Mayo das Haus und deshalb habe ich auch diese Begleiter in meiner persönlichen Interpretation hingezaubert ;)



Jedes Rezept ergibt 4 kleine Würste, 1 grosse Wurst oder 2 mittlere Würste

Walnuss-Pilz-Wurst


 1 Zwiebel
175 g Champignons
50 g Walnüsse
1 TL Olivenöl
100 g Kichererbsenmehl
100 ml Wasser
Salz und Pfeffer

Die Zwiebel schälen und fein würfeln. Die Pilze abbürsten und ebenfalls in kleine Würfel schneiden. In einer beschichteten Bratpfanne das Olivenöl erhitzen und die Zwiebeln darin goldbraun braten. Nun die Pilze zugeben und alles scharf anbraten, bis die Pilze weich sind und es keine Flüssigkeit mehr in der Pfanne hat. Die Pilze mit Salz und Pfeffer abschmecken und in eine grosse Schüssel geben. Die Walnüsse ebenfalls sehr fein hacken und ohne Fett anrösten, danach ebenfalls zu den Pilzen geben. Sobald die Pilze etwas abgekühlt sind, das Kichererbsenmehl und das Wasser untermischen und so lange rühren, bis keine Klümpchen mehr zu sehen sind.
Jetzt vier Blatt hitzebeständige Klarsichtfolie 20 x 20 cm (oder Backpapier oder kleine Mousselinetücher) vorbereiten. Je einen Viertel der Kichererbsenmasse wurstartig auf der Klarsichtfolie verteilen und nun eng einrollen (gleiches Prinzip wie ein Strudel gemacht wird).



Die Enden in die Hand nehmen und die Wurst in der Luft schwingen, bis die Folie prall wird und gut verschlossen ist.
Einen Topf mit Wasser auf kleiner Stufe erhitzen. Einen Dampfaufsatz (oder Dampfkorb) auf die Pfanne stellen und die Würste darin ca. 45 Minuten dämpfen.


Mit den Händen überprüfen ob sie schon fest geworden sind. Die fertigen Würste zehn Minuten ruhen lassen und dann entweder so verzehren oder anbraten. Wenn sie noch fester werden sollen, über Nacht in den Kühlschrank stellen. Die Würste schmecken übrigens auch roh als Aufschnitt sehr gut.


Petersilie-Oliven-Wurst
 

100 g Kalamataoliven
20 g Petersilie
1 EL Zitronensaft
Chiliflocken und Salz
100 g Kichererbsenmehl
100 ml Wasser

Die Petersilie waschen und fein hacken. Die Oliven entkernen und ebenfalls fein hacken. Beides mit dem Kichererbsenmehl und dem Wasser in einer grossen Schüssel vermengen und rühren, bis keine Klümpchen mehr sichtbar sind. Mit Chiliflocken und Salz abschmecken.
Jetzt vier Blatt hitzebeständige Klarsichtfolie 20 x 20 cm (oder Backpapier oder kleine Mousselinetücher) vorbereiten. Je einen Viertel der Kichererbsenmasse wurstartig auf der Klarsichtfolie verteilen und nun eng einrollen (gleiches Prinzip wie ein Strudel gemacht wird). Die Enden in die Hand nehmen und die Wurst in der Luft schwingen, bis die Folie prall wird und gut verschlossen ist.
Einen Topf mit Wasser auf kleiner Stufe erhitzen. Einen Dampfaufsatz (oder Dampfkorb) auf die Pfanne stellen und die Würste darin ca. 45 Minuten dämpfen. Mit den Händen überprüfen ob sie schon fest geworden sind. Die fertigen Würste zehn Minuten ruhen lassen und dann entweder so verzehren oder anbraten. Wenn sie noch fester werden sollen, über Nacht in den Kühlschrank stellen. Die Würste schmecken übrigens auch roh als Aufschnitt sehr gut.


Orient-Karotte-Wurst
 

 1 Zwiebel
2 Karotten (ca. 200 g)
1 TL Olivenöl
¼ TL Paprika rosenscharf
1 TL Paprika edelsüss
½ TL gemahlener Kreuzkümmel
½ TL getrocknete Minze
100 g Kichererbsenmehl
100 ml Wasser
Salz und Chiliflocken

Die Zwiebel und Karotten schälen. Nun die Zwiebel fein hacken und die Karotten fein reiben. Das Olivenöl in einer beschichteten Bratpfanne erhitzen und die Zwiebeln darin goldbraun braten. Jetzt die Karottenraspeln zugeben und braten, bis sie weich sind und kein Wasser mehr in der Pfanne ist. Jetzt alle Gewürze zufügen und alles mit Salz und Chiliflocken abschmecken. Das Karottengemüse in eine grosse Schüssel geben und abkühlen lassen. Danach das Kichererbsenmehl und das Wasser untermischen und rühren, bis keine Klümpchen mehr zu sehen sind. Die fertige Masse probieren und ggf. nochmals abschmecken.
Jetzt vier Blatt hitzebeständige Klarsichtfolie 20 x 20 cm (oder Backpapier oder kleine Mousselinetücher) vorbereiten. Je einen Viertel der Kichererbsenmasse wurstartig auf der Klarsichtfolie verteilen und nun eng einrollen (gleiches Prinzip wie ein Strudel gemacht wird). Die Enden in die Hand nehmen und die Wurst in der Luft schwingen, bis die Folie prall wird und gut verschlossen ist.
Einen Topf mit Wasser auf kleiner Stufe erhitzen. Einen Dampfaufsatz (oder Dampfkorb) auf die Pfanne stellen und die Würste darin ca. 45 Minuten dämpfen. Mit den Händen überprüfen ob sie schon fest geworden sind. Die fertigen Würste zehn Minuten ruhen lassen und dann entweder so verzehren oder anbraten. Wenn sie noch fester werden sollen, über Nacht in den Kühlschrank stellen. Die Würste schmecken übrigens auch roh als Aufschnitt sehr gut.


Apfel-Curry-Wurst
 

 1 Zwiebel
2 Äpfel (ca. 350 g)
1 TL Rapsöl
1 ½ EL Currypulver
1 cm Ingwer
75 g Kichererbsenmehl
75 ml Wasser
Salz

Die Zwiebel und die Äpfel schälen. Die Zwiebel in feine Würfel schneiden und die Äpfel fein reiben (das Kerngehäuse nicht mit verarbeiten). Jetzt das Rapsöl erhitzen und die Zwiebelwürfel darin goldbraun braten. Die Apfelraspeln zugeben und solange braten, bis kein Wasser mehr in der Pfanne ist. Den Ingwer ebenfalls reiben und mit dem Currypulver zu den Äpfeln geben. Alles in eine grosse Schüssel füllen und abkühlen lassen. Danach das Kichererbsenmehl und das Wasser zufügen und rühren, bis keine Klümpchen mehr zu sehen sind. Die Kichererbsenmasse mit Salz abschmecken.
Jetzt vier Blatt hitzebeständige Klarsichtfolie 20 x 20 cm (oder Backpapier oder kleine Mousselinetücher) vorbereiten. Je einen Viertel der Kichererbsenmasse wurstartig auf der Klarsichtfolie verteilen und nun eng einrollen (gleiches Prinzip wie ein Strudel gemacht wird). Die Enden in die Hand nehmen und die Wurst in der Luft schwingen, bis die Folie prall wird und gut verschlossen ist.
Einen Topf mit Wasser auf kleiner Stufe erhitzen. Einen Dampfaufsatz (oder Dampfkorb) auf die Pfanne stellen und die Würste darin ca. 45 Minuten dämpfen. Mit den Händen überprüfen ob sie schon fest geworden sind. Die fertigen Würste zehn Minuten ruhen lassen und dann entweder so verzehren oder anbraten. Wenn sie noch fester werden sollen, über Nacht in den Kühlschrank stellen. Die Würste schmecken übrigens auch roh als Aufschnitt sehr gut.

 
Rote Beete-Thymian-Wurst
 

1 Rote Beete (ca. 120 g)
80 g Lauch
1 TL Olivenöl
1 TL Thymianblätter
75 Kichererbsenmehl
75 ml Wasser
Salz und Pfeffer

Den Lauch waschen und fein hacken, die Rote Beete ebenfalls waschen (wer möchte kann sie auch schälen) und fein reiben. Das Olivenöl in einer beschichteten Pfanne erhitzen und den gehackten Lauch mit den Randenraspeln weich braten. Sobald das ganze Wasser verdampft ist, alles in eine Schüssel geben und mit dem Thymian, Salz und Pfeffer würzen. Nachdem das Gemüse ausgekühlt ist, das Kichererbsenmehl und das Wasser zufügen und rühren, bis keine Klümpchen mehr sichtbar sind. Nochmals mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Jetzt vier Blatt hitzebeständige Klarsichtfolie 20 x 20 cm (oder Backpapier oder kleine Mousselinetücher) vorbereiten. Je einen Viertel der Kichererbsenmasse wurstartig auf der Klarsichtfolie verteilen und nun eng einrollen (gleiches Prinzip wie ein Strudel gemacht wird). Die Enden in die Hand nehmen und die Wurst in der Luft schwingen, bis die Folie prall wird und gut verschlossen ist.
Einen Topf mit Wasser auf kleiner Stufe erhitzen. Einen Dampfaufsatz (oder Dampfkorb) auf die Pfanne stellen und die Würste darin ca. 45 Minuten dämpfen. Mit den Händen überprüfen ob sie schon fest geworden sind. Die fertigen Würste zehn Minuten ruhen lassen und dann entweder so verzehren oder anbraten. Wenn sie noch fester werden sollen, über Nacht in den Kühlschrank stellen. Die Würste schmecken übrigens auch roh als Aufschnitt sehr gut.



Tomaten-Basilikum-Wurst



 2 Tomaten
8 getrocknete in Öl eingelegte Tomaten
2 Esslöffel gehackter Basilikum
½ TL getrockneter Oregano
75 g Kichererbsenmehl
3 EL Wasser
Salz und Pfeffer
 
Die Tomaten waschen und den Strunk entfernen. Die Tomaten mit vier getrockneten Tomaten pürieren und in eine grosse Schüssel geben. Die restlichen getrockneten Tomaten fein hacken und gemeinsam mit dem Basilikum, dem Oregano, dem Kichererbsenmehl und dem Wasser zu den pürierten Tomaten geben. Alles gut mischen, bis keine Klümpchen mehr zu sehen sind. Die Kichererbsenmasse mit Salz und Pfeffer würzen.
Jetzt vier Blatt hitzebeständige Klarsichtfolie 20 x 20 cm (oder Backpapier oder kleine Mousselinetücher) vorbereiten. Je einen Viertel der Kichererbsenmasse wurstartig auf der Klarsichtfolie verteilen und nun eng einrollen (gleiches Prinzip wie ein Strudel gemacht wird). Die Enden in die Hand nehmen und die Wurst in der Luft schwingen, bis die Folie prall wird und gut verschlossen ist.
Einen Topf mit Wasser auf kleiner Stufe erhitzen. Einen Dampfaufsatz (oder Dampfkorb) auf die Pfanne stellen und die Würste darin ca. 45 Minuten dämpfen. Mit den Händen überprüfen ob sie schon fest geworden sind. Die fertigen Würste zehn Minuten ruhen lassen und dann entweder so verzehren oder anbraten. Wenn sie noch fester werden sollen, über Nacht in den Kühlschrank stellen. Die Würste schmecken übrigens auch roh als Aufschnitt sehr gut.

Zucchetti-Lauch-Wurst
 
 
1 Zucchetti
50 g Lauch
1 TL Olivenöl
75 g Kichererbsenmehl
75 ml Wasser

Den Lauch waschen und fein hacken, die Zucchetti ebenfalls waschen, die Enden abschneiden und fein reiben. Das Olivenöl in einer beschichteten Pfanne erhitzen und den gehackten Lauch und die Zucchettiraspeln darin weich braten. Wenn das ganze Wasser verdampft ist, das Gemüse in eine grosse Schüssel geben und auskühlen lassen. Danach das Kichererbsenmehl und das Wasser zugeben und alles gut vermischen, bis sich alle Klümpchen aufgelöst haben.
Jetzt vier Blatt hitzebeständige Klarsichtfolie 20 x 20 cm (oder Backpapier oder kleine Mousselinetücher) vorbereiten. Je einen Viertel der Kichererbsenmasse wurstartig auf der Klarsichtfolie verteilen und nun eng einrollen (gleiches Prinzip wie ein Strudel gemacht wird). Die Enden in die Hand nehmen und die Wurst in der Luft schwingen, bis die Folie prall wird und gut verschlossen ist.
Einen Topf mit Wasser auf kleiner Stufe erhitzen. Einen Dampfaufsatz (oder Dampfkorb) auf die Pfanne stellen und die Würste darin ca. 45 Minuten dämpfen. Mit den Händen überprüfen ob sie schon fest geworden sind. Die fertigen Würste zehn Minuten ruhen lassen und dann entweder so verzehren oder anbraten. Wenn sie noch fester werden sollen, über Nacht in den Kühlschrank stellen. Die Würste schmecken übrigens auch roh als Aufschnitt sehr gut.

Rezepte ergeben eine Portion Ketchup und eine Portion Mayo



Für das Apfelketchup
 

 1 Zwiebel
2 Äpfel (ca. 225g)
1 TL Rapsöl
150 g Tomatenpassata
500 ml naturtrüber Apfelsaft (vegan)
1 Habanerochili (oder eine mildere)
Salz
Die Zwiebel schälen und hacken, die Äpfel ebenfalls schälen, vierteln, vom Kerngehäuse befreien und in feine Würfel schneiden. In einem grossen Topf das Rapsöl erhitzen und die Zwiebeln darin glasig braten. Nun die Apfelstücke zugeben, mit Salz würzen und 5 Minuten anbraten. Währenddessen immer wieder umrühren, damit die Äpfel nicht anbrennen. Jetzt die Tomatenpassata untermischen und mit dem Apfelsaft ablöschen. Die Habanerochili waschen und fein hacken (wer es weniger scharf möchte, die Kernen entfernen oder eine mildere Chili nehmen) und ebenfalls zum Ketchup geben. Alles auf kleiner Stufe 30 Minuten eindicken lassen. Mit einem Kartoffelstampfer die Äpfel zerstampfen (wenn das Ketchup feiner sein soll mit einem Pürierstab pürieren) und nochmals kurz aufkochen. Das Ketchup kann einige Tage im Kühlschrank in einem sauberen gut verschlossenen Gefäss aufbewahrt werden.


Für die Zucchini-Senf-Mayo

 
1 Zucchetti (ca. 225 g)
75 g Cashewnüsse
2 TL Senfsamen
2 EL Zitronensaft
Salz
Die Zuccchetti schälen und die Enden abschneiden. Die Zucchetti in grosse Stücke schneiden und mit den übrigen Zutaten im Mixer zu einer glatten Mayonnaise pürieren. Mit Salz abschmecken und in einer Schale im Kühlschrank bis zum Verzehr kalt stellen.

Wer eine richtige Aufschnittwurst haben möchte, die ganze Kichererbsenmasse in ein grösseres Stück Klarsichtfolie wickeln und dann ca. 1 ½ Stunden dämpfen. Bei der Grösse und Dicke kann sowieso nach Geschmack variiert werden.

Viel Spass beim Experimentieren ;)



Alles Liebe Ida
 


 

Kommentare:

  1. Oh, so viele tolle Ideen! Werde ich sicher mal ausprobieren :)

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    1. Vielen vielen Dank liebe Vanessa!!! <3 Das würde mich sehr freuen :)

      Liebe Grüsse Ida

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  2. Ida du bist echt genial!!! So tolle Rezepte, die du kreierst -bin total begeistert. :-)

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    1. Vielen vielen Dank Vegana das ist super lieb von Dir!!! :)

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  3. Wow, ich bin sprachlos. Was für eine tolle Idee!!!!! Ich werde es ausprobieren. Vielen Dank, dass du das mit uns Lesern teilst.
    LG, Frilufa

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    1. Liebe Frilufa vielen vielen Dank!! Sehr gerne teile ich dieses Rezept mit Euch, denn ich finde es ist eine richtige Bereicherung :)

      Alles Liebe Ida

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  4. Liebe Ida, herzlichen Dank für diese vielen tollen Rezepte, die werde ich schnellstmöglich ausprobieren !
    Wenn man die Zutatenliste von fertigen Produkten liest, kann einem schon manchmal das Grausen kommen .... ;-)
    Nochmals ein herzliches " Dankeschöööön " !
    LG, Uschi

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    1. Liebe Uschi vielen vielen Dank! Das ist toll zu hören und freut mich wirklich sehr <3 das stimmt leider, viel zu viele unnötige Dinge, die in den Fertigprodukten drin sind :)

      Alles Liebe Ida

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  5. ganz fantastisch! ein großes lob. ich werde demnächst auf jeden fall in der küche stehen :)

    lg
    arne von the vegetarian diaries

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  6. Lieber Arne vielen vielen Dank für Dein Lob! Es freut mich sehr, dass Du die Würste nachkochen wirst :)! Übrigens hast Du einen wunderschönen Blog, den ich mir ganz genau anschauen werde:)

    Liebe Grüsse Ida

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  7. Wow, ich bin begeistert! Du bist echt kreativ. Diese gekauften Wurstersatz-Dingense finde ich meist nicht so toll, und auf Kichererbsenmehl als Basis wäre ich von selbst nicht gekommen. :-)

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    1. Vielen Dank liebe Barbara! Ja ich steh eben auch nicht so auf die gekauften Würste, deshalb dachte ich mir, dass muss doch auch anders gehen ;) Toll, dass Dir die Rezepte gefallen :)

      Liebe Grüsse Ida

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  8. Liebe Ida, die Olivenwürste waren nicht ganz so unser Geschmack, aber die Walnuss-Champignon dafür umso mehr! es hat ganz super geklappt und ich werde slber noch ein bisschen weiter experimentieren. Dankeschön :)

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    1. Vielen Dank für Deine Rückmeldung und gut, dass Euch die Walnuss-Champignon-Würste geschmeckt haben :) Ja, wirklich am besten nach dem eigenen Geschmack experimentieren und würzen :)

      Liebe Grüsse Ida

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  9. Das ist echt ein toller Post! Mein erstes Mal Kicherbsenmehl war nicht so toll, aber die hier werde ich mal probieren!
    Danke dafür. :)

    Liebe Grüße!
    http://traumfrei.blogspot.de

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    1. Vielen lieben Dank! Dann hoffen wir doch mal, dass Dein zweiter Versuch mit Kichererbsenmehl bessere Erfolge erzielt! ;)

      Liebe Grüßen Ida

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  10. Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.

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  11. Vielen herzlichen Dank. Ich bin schwer begeistert. Geschmacklich einfach nur gut - habe als erstes die Tomaten Basilikum Variante gemacht. Wie schön - Aufschnitt ohne Glutengummi. :-)

    Dass mit der Bratfolie hat bei mir nicht funktioniert. Da war ich einfach zu dusselig. :-) Ich habe dann Alufolie genommen und sie im Ofen gebacken. Ging auch. Aber ich werde weiterhin mit dieser Folie üben... :-)

    Vielen herzlichen Dank nochmal. Ich poste auf meiner Seite und im Eckmeier Forum den Link zu Dir....

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    1. Das freut mich liebe Elke! Ja, mit Seitan kann ich mich irgendwie auch nicht richtig anfreunden... Bin mir sicher, dass das mit der Bratfolie beim nächsten Mal klappen wird:)
      Viel Spass beim Experimentieren und vielen Dank für den lieben Kommentar und das Verlinken :)

      Liebe Grüsse Ida

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  12. hi, tolle rezepte! weißt du was über die haltbarkeit und ob sie sich einfrieren lassen?
    lg, felix

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    1. Vielen Dank lieber Felix! Leider habe ich keine Erfahrung mit dem Aufbewahren, da die Würste bei uns immer sehr schnell weg sind... Aber einige Tage im Kühlschrank sollten sie schon haltbar sein. Eingefroren habe ich sie noch nie.... Doch ein Versuch wäre es wert :)

      Liebe Grüsse Ida

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  13. Hallo Ida, erstmal danke für das leckere Rezept. Geschmacklich super, die Konsistenz jedoch eher trocken, brotartig bis krümelig. Nimmst Du wirklich nur so wenig Wasser? Kichererbsen schlucken doch fast das 4fach an Wasser.
    LG, Barbara

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    1. Liebe Lisa vielen Dank für Deinen Kommentar :) Ich nehme wirklich nur so wenig Wasser, weil das Gemüse die Würste ja zusätzlich noch saftig machen sollte und bei mir waren sie so dann auch nicht krümelig... Vielleicht versuchst Du es mal mit mehr Wasser? Ich hoffe es klappt dann und wird so wie Du es Dir erwünschst :)

      Liebe Grüsse Ida

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  14. Diese Rezepte klingen so genial, dadurch bin ich erst auf deinen wundervollen Blog aufmerksam geworden :) Doch eine Frage hätte ich noch: Meinst du, das Ganze könnte auch mit selbst gemahlenem Kichererbsenmehl funktionieren? Das im Laden ist ja meistens geröstet und hat daher vermutlich andere Bindeeigenschaften...

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  15. Ich hab die mit Rote Beete und die Karotte-Orientalisch gemacht - hat toll geklappt und super geschmeckt.
    Ich habe einen Thermomix, daher ist es gar kein Problem, die im Dampf zu garen.
    Ich werde noch weiter probieren.
    Danke für die tolle Inspiration
    (Ich geb zu, ich bin keine Veganerin, lebe aber sehr gesund und esse auch gerne vegan - da bin ich bei dir absolut richtig)
    Liebe Grüße, Michaela

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  16. liebe ida,
    vielen dank, dass du deine experimente hier teilst.
    ich werde die würste gerne ausprobieren, fühle mich nur mit der plastikfolie unwohl. hast du eine idee, wie sie (plastikfrei) ersetzt werden könnte?

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