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Sonntag, 14. Oktober 2018
Sonntag, 26. April 2015
Kross gebackene Mangoldchips
Was
wäre das Leben ohne die kleinen Genüsse, die man sich zwischendrin gönnt? Eine traurige
leere Popcornschüssel :D! Das darf natürlich nicht sein, denn genau diese Gaumenfreuden
versüssen oder besser gesagt versnacken einem doch den Tag ;) Aber auch hier
begnügen wir uns selbstverständlich nicht mit herkömmlichen Chips oder Salzstangen,
neeeein, es wird grün und aromatisch! Habt Ihr schon eine Idee? Grünkohl? Ja,
das wäre auf jeden Fall eine Überlegung wert, aber mittlerweile kennt man diese
Kale Chips ja schon ;). Und Grünkohl passt ohnehin eher in die winterliche Jahreszeit.
Ich habe mich aber an die Saison gehalten und mich für… (jetzt kommt’s)…
MANGOLD entschieden! Er ist zur Zeit überall zu finden und schmeckt herrlich
frisch und würzig. Er gibt einem mit seinen vielen Nährstoffen genau die Kraft,
die man braucht um nicht einzugehen, wenn es die Sonne mal wieder nicht so gut
mit einem meint ;) Diese fettarmen und besonders zarten Mangold Chips aus dem Ofen eignen sich ideal
für Sofa, Gartensessel, Liegestuhl & Co. Und auch als Mitbringsel ziehen sie
mit ihrer extravaganten Erscheinung auf jeden Fall die Aufmerksamkeit auf sich.
Also meine Lieben, gönnt Euch was und zwar etwas Gutes ;)
Rezept ergibt eine grosse Portion Chips
Für die Mangoldchips
400 g junge Mangoldblätter
2 EL Sesamöl
grobes Meersalz
Um
Zeit zu sparen können auch gleichzeitig mehrere Bleche mit Chips gebacken
werden.
Rezept ergibt eine grosse Portion Chips
Für die Mangoldchips
400 g junge Mangoldblätter
2 EL Sesamöl
grobes Meersalz
Ausserdem
nach Wahl:
Chiliflocken,
Currypulver, gemahlener Kreuzkümmel, Paprikapulver etc.
Den
Ofen auf 140° vorheizen.
Die
Mangoldblätter waschen, die Stiele abschneiden und Blätter und Stiele trocken
tupfen.
In einer grossen Schüssel die Mangoldblätter und –stiele mit dem
Sesamöl und etwas Meersalz vermengen. Die Mangoldblätter und -stiele nun in
Portionen teilen und jede Portion mit einem beliebigen Gewürz würzen.
Den
gewürzten Mangold einlagig auf ein Backpapier legen. Auf keinen Fall
übereinander legen, denn sonst wässern sie zu fest.
Den
Mangold im vorgeheizten Ofen 15 Minuten backen. Danach die Chips wenden und ca.
20 Minuten weiterbacken, bis sie knusprig sind. Die Mangoldstiele brauchen
etwas länger, einfach so lange im Ofen lassen, bis sie die gewünschte
Konsistenz erreicht haben.
Die
Mangoldchips als knusprigen, kalorienarmer und würzigen Snack für die kommenden
Gartenpartys, Grillfeste oder einfach für vor den Fernseher nutzen. :)
Viel
Spass beim Surfen auf der grünen Snackwelle :)
Alles Liebe Ida
Samstag, 14. Februar 2015
Vegane Maultaschen mit Gemüsefüllung
Als
ich letztens wieder einmal (wie so oft) in Konstanz war, spazierte ich an einem
meiner ehemaligen Lieblingslokale vorbei und musste zusehen, wie eine Frau
genüsslich genau das Gericht, was ich vor meiner veganen Zeit dort immer
bestellt hatte, ass. Das Gericht besteht aus einem bunt gemischten Salat und
gebratenen vegetarischen Maultaschen. Naja, eben leider nur vegetarisch und
daher nichts für mich. Zugegeben, obwohl ich den Salat immer sehr sehr gerne
gegessen hatte, so fest habe ich ihn dann doch nicht vermisst. Doch seit ich
diese Frau gesehen habe, ging er mir einfach nicht mehr aus dem Kopf und ich
merkte, dass er mir irgendwie doch fehlte. :) Wie es mit Gelüsten halt so ist, sie
verfolgen einen, bis man ihnen endlich nachkommt. Mit so einem „unangenehmen“
Gefühl als stetigen Begleiter, möchte man natürlich nicht allzu lange leben. Daher
habe ich mich gestern gleich an die Arbeit gemacht, um heute die Lorbeeren
ernten zu können. Wie es aussieht, war ich nicht die einzige der Familie, die
den „Schwabenteller“ vermisst hatte, denn schon während ich das Gericht
fotografierte, stand meine halbe Familie ungeduldig hinter mir und wartete nur
noch auf das „Go-Zeichen“, um meine schöne Arbeit in null komma nichts zu
vertilgen.
Das ist das tolle an einer grossen Familie, es gibt immer ein hungriges Maul, das sich auf meine Kreationen freut.
Rezept ergibt 20 Maultaschen
500 g Karotten
350 g Lauch
150 g Broccoli
1 EL Olivenöl
1 TL Zucker
Salz und Pfeffer
Ausserdem:
Mehl zum Bestäuben
Hartweizengriess zum Auslegen
Olivenöl zum Braten
Den Teig aus dem Kühlschrank nehmen. Nochmals kneten, aufteilen und Stück für Stück durch die Nudelmaschine geben, die auf maximale Dicke eingestellt ist. Die Nudelmaschine um eine Stufe nach der anderen herunter stellen und den Teig immer wieder durchgehen lassen, bis er nur noch 2 mm dick ist. Wer keine Nudelmaschine hat, kann den Teig natürlich auch mit einem Nudelholz ausrollen.
Den dünnen Nudelteig auslegen und in Rechtecke (ca. 10 x 15 cm) schneiden. Auf eine Hälfte jedes Rechtecks einen ordentlichen Löffel Füllung geben und diese mit der anderen Hälfte des Teigrechtecks zudecken. Mit den Händen die „Teignäte“ eng an der Füllung fest aneinanderdrücken. Mit einer Gabel den Teig zusätzlich nochmals andrücken. Falls die Teigränder zu lang sind, sie mit einem Messer etwas abschneiden. Mit dem ganzen Teig und der ganzen Füllung so weiterfahren, bis alles aufgebraucht ist. Ein Backpapier mit Hartweizengriess bestreuen und darauf die fertigen Maultaschen legen.
Nun einen grossen Topf Salzwasser zum Kochen bringen. Sobald das Wasser kocht, die Temperatur runterdrehen, sodass das Wasser nur noch siedet. Jetzt immer drei bis vier Maultaschen gleichzeitig in den Topf geben und köcheln lassen. Wenn sie an die Oberfläche kommen, die Maultaschen noch etwa eine Minute schwimmen lassen und dann mit einer Schaumkelle herausnehmen. Die gekochten Maultaschen in etwas Olivenöl in einer beschichteten Bratpfanne goldbraun anbraten.
Jetzt können die Maultaschen zum Beispiel als bunter Schwabenteller (auf einem grossen gemischten Salat) serviert werden.
Oder einfach mit etwas Olivenöl als Vorspeise servieren.
Oder wer es ganz klassisch mag, die Maultaschen statt in Salzwasser garen, einen Topf Gemüsebrühe aufsetzen und darin die Maultaschen kochen. Die Maultaschen werden dann in dieser klaren Brühe als Suppeneinlage serviert. In diesem Fall werden die Maultaschen nicht gebraten.
Ich bin mir sicher, Ihr wisst genau wie sie Euch am besten schmecken:).
Alles Liebe Ida
Das ist das tolle an einer grossen Familie, es gibt immer ein hungriges Maul, das sich auf meine Kreationen freut.
Rezept ergibt 20 Maultaschen
Für
den Teig
200 g Hartweizengriess
120 g Weissmehl
160 ml Wasser
2 EL Olivenöl
½ TL Salz
200 g Hartweizengriess
120 g Weissmehl
160 ml Wasser
2 EL Olivenöl
½ TL Salz
Für
die Füllung
600
g Wirsing500 g Karotten
350 g Lauch
150 g Broccoli
1 EL Olivenöl
1 TL Zucker
Salz und Pfeffer
Ausserdem:
Mehl zum Bestäuben
Hartweizengriess zum Auslegen
Olivenöl zum Braten
Die
Zutaten für den Teig in einer grossen Schüssel vermengen und kneten, bis der
Teig schön geschmeidig ist. Den Teig in Frischhaltefolie gepackt im Kühlschrank
über Nacht ruhen lassen.
Am
nächsten Tag das Gemüse waschen oder schälen und von den unschönen Stellen
befreien. Alles in kleine Stücke schneiden und in einer grossen Bratpfanne oder
im Wok braten, bis es schön weich ist. Das Gemüse zu Beginn mit Salz und
Pfeffer würzen, damit das Wasser austritt und so kein zusätzliches hinzugefügt
werden muss. Das Gemüse nur auf kleiner Hitze köcheln lassen, dies verhindert,
dass es verbrennt. Das weiche Gemüse in einen grossen Behälter füllen und mit
dem Pürierstab nicht allzu fein pürieren.Den Teig aus dem Kühlschrank nehmen. Nochmals kneten, aufteilen und Stück für Stück durch die Nudelmaschine geben, die auf maximale Dicke eingestellt ist. Die Nudelmaschine um eine Stufe nach der anderen herunter stellen und den Teig immer wieder durchgehen lassen, bis er nur noch 2 mm dick ist. Wer keine Nudelmaschine hat, kann den Teig natürlich auch mit einem Nudelholz ausrollen.
Den dünnen Nudelteig auslegen und in Rechtecke (ca. 10 x 15 cm) schneiden. Auf eine Hälfte jedes Rechtecks einen ordentlichen Löffel Füllung geben und diese mit der anderen Hälfte des Teigrechtecks zudecken. Mit den Händen die „Teignäte“ eng an der Füllung fest aneinanderdrücken. Mit einer Gabel den Teig zusätzlich nochmals andrücken. Falls die Teigränder zu lang sind, sie mit einem Messer etwas abschneiden. Mit dem ganzen Teig und der ganzen Füllung so weiterfahren, bis alles aufgebraucht ist. Ein Backpapier mit Hartweizengriess bestreuen und darauf die fertigen Maultaschen legen.
Nun einen grossen Topf Salzwasser zum Kochen bringen. Sobald das Wasser kocht, die Temperatur runterdrehen, sodass das Wasser nur noch siedet. Jetzt immer drei bis vier Maultaschen gleichzeitig in den Topf geben und köcheln lassen. Wenn sie an die Oberfläche kommen, die Maultaschen noch etwa eine Minute schwimmen lassen und dann mit einer Schaumkelle herausnehmen. Die gekochten Maultaschen in etwas Olivenöl in einer beschichteten Bratpfanne goldbraun anbraten.
Jetzt können die Maultaschen zum Beispiel als bunter Schwabenteller (auf einem grossen gemischten Salat) serviert werden.
Oder einfach mit etwas Olivenöl als Vorspeise servieren.
Oder wer es ganz klassisch mag, die Maultaschen statt in Salzwasser garen, einen Topf Gemüsebrühe aufsetzen und darin die Maultaschen kochen. Die Maultaschen werden dann in dieser klaren Brühe als Suppeneinlage serviert. In diesem Fall werden die Maultaschen nicht gebraten.
Ich bin mir sicher, Ihr wisst genau wie sie Euch am besten schmecken:).
Alles Liebe Ida
Donnerstag, 12. Februar 2015
Zitronige Süsskartoffelsuppe mit Kokoschutney und pikanter Kochbanane
So
und um das Valentinsdinner perfekt zu machen, gibt es heute noch eine lieblich
scharfe Süsskartoffelsuppe mit feiner Zitronennote. Für den Biss sorgen heute
rassig gewürzte Kochbanen und die Frische kommt einerseits von dem
Zitronenabrieb, den ich in der Suppe verarbeitet habe, aber noch viel mehr
durch das feine Kokoschutney.
Rezept für vier Personen
1 grosse Zwiebel
2 Knoblauchzene
1,2 l Wasser
75 g Kokoscrème
1 – 2 Chilischoten
Abrieb einer Bio-Zitrone
Salz
4 EL Zitronensaft
4 EL Wasser
3 kleine Chilischoten (oder nach Geschmack)
1 Handvoll Korianderblätter
1 TL Agavendicksaft
Salz
2 TL Kokosöl
Chilipulver (nach Geschmack)
1 TL Paprikapulver Edelsüss
2 EL Zitronensaft
1 TL Agavendicksaft
Jetzt die Kochbananen schälen und in Scheiben schneiden. Das Kokosöl in einer beschichteten Bratpfanne erhitzen und die Kochbananen darin anbraten. Während die Kochbananen am Braten sind, sie mit Salz, Chilipulver und Paprikapulver würzen. Sobald sie goldbraun sind, die Bananen vom Herd nehmen und nun den Zitronensaft und Agavendicksaft zugeben und alles gut vermischen.
Die heisse Suppe in tiefe Teller füllen, die Kochbananen mit Zahnstochern aufspiessen und beides mit dem Kokoschutney anrichten.
Wer mag, kann noch etwas zusätzlichen Koriander, geschnittene Chilischoten und etwas Zitronensaft zur Suppe reichen.
Wie Ihr treuen Leser meines Blogs sicherlich gemerkt habt, bin ich bei der Zusammenstellung des Valentinsmenus dem Motto „Life is short - eat dessert first“ gefolgt. :) Also hier nochmal die Hauptspeise und die süsse Nachspeise: Spaghetti mit Beanballs (vegane Meatballs) und Salsa Rosso und Chocolate Coffee Cupcakes.
Und morgen präsentiere ich noch ein rohköstliches Valentinsdessert bevor ,ich Euch einen wundervollen Tag mit Euren Liebsten wünsche!
Alles Liebe Ida
Rezept für vier Personen
Für
die Suppe
650
g Süsskartoffeln 1 grosse Zwiebel
2 Knoblauchzene
1,2 l Wasser
75 g Kokoscrème
1 – 2 Chilischoten
Abrieb einer Bio-Zitrone
Salz
Für
das Kokoschutney
100
g Kokosraspeln4 EL Zitronensaft
4 EL Wasser
3 kleine Chilischoten (oder nach Geschmack)
1 Handvoll Korianderblätter
1 TL Agavendicksaft
Salz
Für
die pikanten Kochbananenscheiben
2
grün-gelbe Kochbananen2 TL Kokosöl
Chilipulver (nach Geschmack)
1 TL Paprikapulver Edelsüss
2 EL Zitronensaft
1 TL Agavendicksaft
Die
Süsskartoffeln, Knoblauchzehen und Zwiebel schälen und in Stücke schneiden. Das
Gemüse in einen grossen Topf geben und mit dem Wasser und der Kokoscrème
erhitzen. Die Chilischoten hacken und mit dem Zitronenabrieb und etwas Salz
ebenfalls zur Suppe geben. Die Suppe mit geschlossenem Deckel köcheln lassen,
bis die Süsskartoffeln weich sind und leicht zerfallen, wenn man sie mit der
Gabel zerdrückt. Danach die Suppe mit einem Pürierstab pürieren, bis sie glatt
und sämig ist. Wiederum mit Salz abschmecken und eventuell etwas mehr Chili
abschmecken.
Für
das Chutney die Chilischoten (wer möchte entfernt die Kerne) und den Koriander
fein hacken und gemeinsam mit den Kokosrapseln, dem Zitronensaft, dem Wasser
und Agavendicksaft in einer Schüssel vermengen. Das Chutney zuletzt noch mit
Salz würzen.Jetzt die Kochbananen schälen und in Scheiben schneiden. Das Kokosöl in einer beschichteten Bratpfanne erhitzen und die Kochbananen darin anbraten. Während die Kochbananen am Braten sind, sie mit Salz, Chilipulver und Paprikapulver würzen. Sobald sie goldbraun sind, die Bananen vom Herd nehmen und nun den Zitronensaft und Agavendicksaft zugeben und alles gut vermischen.
Die heisse Suppe in tiefe Teller füllen, die Kochbananen mit Zahnstochern aufspiessen und beides mit dem Kokoschutney anrichten.
Wer mag, kann noch etwas zusätzlichen Koriander, geschnittene Chilischoten und etwas Zitronensaft zur Suppe reichen.
Wie Ihr treuen Leser meines Blogs sicherlich gemerkt habt, bin ich bei der Zusammenstellung des Valentinsmenus dem Motto „Life is short - eat dessert first“ gefolgt. :) Also hier nochmal die Hauptspeise und die süsse Nachspeise: Spaghetti mit Beanballs (vegane Meatballs) und Salsa Rosso und Chocolate Coffee Cupcakes.
Und morgen präsentiere ich noch ein rohköstliches Valentinsdessert bevor ,ich Euch einen wundervollen Tag mit Euren Liebsten wünsche!
Alles Liebe Ida
Sonntag, 4. Januar 2015
Spicy Noodle Soup
Heute
gab es bei mir eine scharf-würzige Nudelsuppe - ein tolles Körper- und
Seelenfutter, das nicht nur von innen wärmt, sondern auch schön satt und somit glücklich
macht ;). Genau das Richtige für alle, die wie ich gestern eine lange Nacht
hatten und wieder voll Energie tanken müssen, dabei aber trotzdem nicht ihre
guten Neujahrsvorsätze vernachlässigen wollen…;).
Rezept für vier Personen als Hauptspeise
Für die Paste
3 lange Chilischoten
20 g Ingwer (geschält)
1 Stängel Zitronengras
20 g Korianderblätter
3 Knoblauchzehen (geschält)
4 EL Limettensaft
1 TL Koriandersamen
20 g geschälte Mandeln
2 EL Rapsöl
Für die Suppe
2 ½ l Wasser
30 g Misopaste
2 EL Vollrohrzucker
Saft einer Limette
100 g Lauch
200 g Rosenkohl
200 g Karotten
250 g Mangold
80 g Glasnudeln
100 g Shiitakepilze
1 EL Rapsöl
1 TL Misopaste
Salz
Limettensaft
Vollrohrzucker
Chilischoten (in feine Ringe geschnitten)
Salz
In
einem grossen Topf die Paste ohne Fett anrösten, bis es zu duften beginnt (ca.
1 – 2 Minuten), danach mit dem Wasser ablöschen und die Misopaste (30 g)
zugeben. Jetzt die Suppe aufkochen und mit Salz, Vollrohrzucker und dem
Limettensaft abschmecken. Nun die Hitze runter drehen und die Suppe mit
geschlossenem Deckel 15 Minuten köcheln lassen. Inzwischen das Gemüse waschen
und die Karotten schälen und alles in gleichmässige Stücke schneiden (nicht zu
gross).
Die Shiitakepilze im Rapsöl scharf anbraten und mit der übrigen Misopaste (1 TL) würzen.
Jetzt die Glasnudeln und das ganze Gemüse (ausser den Pilzen) zur Suppe geben und 3 Minuten auf kleiner Hitze garen lassen.
Die Suppe in grosse Suppenschalen füllen und die Shiitakepilze darauf verteilen.
Am Tisch kann jeder die Suppe individuell nach seinem Geschmack mit Limettensaft, Salz, Chili, Vollrohrzucker und Korianderblättern verfeinern.
Wer es nicht so gerne scharf mag, nimmt einfach etwas weniger Chilischoten und dafür eine halbe Paprika. Auch das Gemüse kann je nach Geschmack und Laune angepasst werden und Tofu macht sich auch immer gut :)
Die Suppe ist ebenso eine tolle Vorspeise für ein genüssliches Asia-Dinner - dann einfach die Zutaten halbieren.
Und was sind Eure ultimativen Energietanktricks? :)
Rezept für vier Personen als Hauptspeise
Für die Paste
3 lange Chilischoten
20 g Ingwer (geschält)
1 Stängel Zitronengras
20 g Korianderblätter
3 Knoblauchzehen (geschält)
4 EL Limettensaft
1 TL Koriandersamen
20 g geschälte Mandeln
2 EL Rapsöl
Für die Suppe
2 ½ l Wasser
30 g Misopaste
2 EL Vollrohrzucker
Saft einer Limette
100 g Lauch
200 g Rosenkohl
200 g Karotten
250 g Mangold
80 g Glasnudeln
100 g Shiitakepilze
1 EL Rapsöl
1 TL Misopaste
Salz
Ausserdem auf dem Tisch:
KorianderblätterLimettensaft
Vollrohrzucker
Chilischoten (in feine Ringe geschnitten)
Salz
Für
die Paste Chilischoten, Ingwer und Knoblauch in grobe Stücke schneiden und mit
den übrigen Zutaten im Mixer zu einer körnigen Paste pürieren.
Die Shiitakepilze im Rapsöl scharf anbraten und mit der übrigen Misopaste (1 TL) würzen.
Jetzt die Glasnudeln und das ganze Gemüse (ausser den Pilzen) zur Suppe geben und 3 Minuten auf kleiner Hitze garen lassen.
Die Suppe in grosse Suppenschalen füllen und die Shiitakepilze darauf verteilen.
Am Tisch kann jeder die Suppe individuell nach seinem Geschmack mit Limettensaft, Salz, Chili, Vollrohrzucker und Korianderblättern verfeinern.
Wer es nicht so gerne scharf mag, nimmt einfach etwas weniger Chilischoten und dafür eine halbe Paprika. Auch das Gemüse kann je nach Geschmack und Laune angepasst werden und Tofu macht sich auch immer gut :)
Die Suppe ist ebenso eine tolle Vorspeise für ein genüssliches Asia-Dinner - dann einfach die Zutaten halbieren.
Und was sind Eure ultimativen Energietanktricks? :)
Alles
Liebe Ida
Freitag, 31. Oktober 2014
Grüne Möhrensuppe mit Pastinakenchips
Grüne
Möhrensuppe ganz ohne Spinat, Grünkohl, Petersilie oder sonst einem grünen
Kraut. Ist das denn überhaupt möglich? Ich sage ja! Denn für diese Möhrensuppe
habe ich nicht die Wurzeln, sondern die Stiele und die Blätter der
Möhrenpflanze benutzt. Die Blätter und Stiele haben einen leichten
Möhrengeschmack, der mit einer dezenten Schärfe verbunden ist. Diese beiden
Geschmäcker wollte ich hervorheben. Die würzige Schärfe habe ich durch Ingwer,
Pfeffer und Kreuzkümmel unterstütz und das leicht Süssliche, was für die Möhren
typisch ist, habe ich durch die Zugabe von Kokosmilch und etwas Vollrohrzucker
hervorgehoben. So ist eine pikante Suppe mit einem „neuen“ Möhrenaroma
entstanden. Die knackigen Pastinakenchips, die ganz ohne Fett auskommen sind die perfekte Ergänzung um dieses leichte Gericht abzurunden.
Rezept für vier Personen
1 Knoblauchzehe
1 cm grosses Ingwerstück
1 TL Rapsöl
1 l Wasser (oder Brühe)
100 ml veganer Weisswein (optional)
200 ml Kokosmilch
½ TL gemahlener Kreuzkümmel
1 TL Vollrohrzucker
1 Prise gemahlener Muskat
Salz & Pfeffer
Für die Pastinakenchips
2
Pastinaken (ca. 350 g)
½ TL Paprika edelsüss
½ TL Paprika rosenscharf
Die Pastinakenchips auf der grünen Möhrensuppe servieren.
Eure Ida
| Grüne Möhrensuppe mit Pastinakenchips |
Rezept für vier Personen
Für die grüne Möhrensuppe
600
g Möhrengrün (Stiel & Blätter)
1
Zwiebel1 Knoblauchzehe
1 cm grosses Ingwerstück
1 TL Rapsöl
1 l Wasser (oder Brühe)
100 ml veganer Weisswein (optional)
200 ml Kokosmilch
½ TL gemahlener Kreuzkümmel
1 TL Vollrohrzucker
1 Prise gemahlener Muskat
Salz & Pfeffer
½ TL Paprika edelsüss
½ TL Paprika rosenscharf
Für
die Chips, die geschälten Pastinaken in feine Scheiben schneiden, mit dem Paprikapulver vermengen und bei 140°
ca. 50 Minuten knusprig backen.
Das
Möhrengrün gründlich waschen und von unschönen Blättern befreien. Danach alles
wirklich fein hacken, dies ist wichtig, dass nach dem Pürieren nicht lästige
Fasern übrig sind, die beim Essen ein unangenehmes Mundgefühl erzeugen. Nun die
Zwiebel, den Ingwer und den Knoblauch hacken und gemeinsam mit dem Möhrengrün, in
einem hohen Topf, im Rapsöl andünsten. Unter ständigem Rühren so lange dünsten
lassen, bis das Möhrengrün in sich zusammengefallen ist. Jetzt mit dem
Weisswein ablöschen (kann auch weggelassen werden) und mit dem Wasser/Brühe
auffüllen. Salzen und Pfeffern und auf mittlerer Flamme 20 Minuten köcheln
lassen. Danach Kokosmilch zugeben, mit Kreuzkümmel, Vollrohrzucker und
Muskatnuss abschmecken und, fein pürieren. Die Suppe nach dem Pürieren noch
einmal aufkochen.Die Pastinakenchips auf der grünen Möhrensuppe servieren.
Durch
ihre leichte Schärfe und ihren vollmundigen Geschmack wird diese Suppe zu einer
wunderbar wärmenden Mahlzeit für die kälteren Herbsttage.
| Pastinakenchips |
Die Pastinakenchips sind übrigens ein toller kalorienarmer Snack für lange Fernsehabende und können auch durch Randen, Karotten, Petersilienwurzeln, Sellerie, Kürbis, etc. ersetzt oder ergänzt werden!
Eure Ida
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